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Rezension: Wiki auf großer Fahrt

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Wie versprochen rezensiere ich hier weiter alle Kinderfilme, die mir so vor die Linsen geraten. Nach den Feiertagen gibt es da ein paar, natürlich: Cars 2, Gnomeo & Juliet (ausgesprochen kein Kinderfilm eigenlich) und, am aktuellsten und relevantesten: Wiki auf großer Fahrt.

Den ersten Teil (Wickie und die starken Männer) hatte ich damals verpasst, er war aber offenbar zu großen Teilen ein Produkt von Bully Herbig. Auch in diesem Film meint man, die Feder des bayerischen Mäzenen zu erkennen - doch weit gefehlt. Obwohl viele Dialoge klingen wie direkt aus der Bullyparade oder dem Schuh des Manitu, hat Bully hier außer einem Dank in den Credits nichts beigetragen.

Die Handlung ist kinderfilmtauglich: die Wikinger aus Flake (also Wikis Dorf) müssen ein altes Rätsel erkunden, einen göttlichen Schatz bergen, und sich dabei mit Sven dem Schrecklichen herumschlagen. Ein wesentlicher Teil der Handlung besteht darin, dass Wiki an Stelle seines Vaters das Kommando auf dem Schiff hat und die…