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Es werden Posts vom Oktober, 2014 angezeigt.

Social Freezing gibt mir mehr Zeit mit meinen Kindern. Wenn ich reich bin.

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Apple und Facebook bieten ihren Mitarbeiterinnen an, die Kinder später zu machen. Durch das Einfrieren von Eizellen. Die Karriere kann so zuerst kommen, wenn die Frau es so wünscht. Das ist toll für Männer: wenn die Karrierchancen und damit die Gehälter gerechter verteilt sind, ist der Druck nicht mehr so groß, dass der Mann im Haus 40 plus X Wochenstunden arbeitet. Er kann - ich kann - Teilzeitpapa werden. Das ist ein Gewinn für alle Beteiligten. Solange sie reich sind. Denn einer Aldi-Angestellten zahlt das natürlich keiner.

One Lovely Blog Award

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"Hol's Stöckchen" ruft mir @zwillingswelten zu. Ein Kettenbrief in XXL - 15 Leute soll ich nominieren. Im Leben kriege ich das nicht zusammen, ohne die Hälfte, ach was, drei Viertel Blogger erwischen, die schon mal dran waren. Sieben Geheimnisse verraten. Das krieg ich hin. Bedanken darf ich mich bei Zwillingswelten. Auch easy. Danke schön. Immer gerne, und gerne gelesen, was du geschrieben hast. Keyboarder bist du? Meine eigenen Gedanken dazu, wer in der Band die Frauen abkriegt folgen.

Eltern im Cockpit: wie kommt man aus dem Helikopter?

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Vielleicht sind Väter von Natur aus besser geeignet, mit ihrer Rolle als Eltern im 21. Jahrhundert klar zu kommen. Warum? Weil Männer tendenziell weniger zu Selbstzweifeln neigen. Und Zweifel sind die Schattenseite des Helikopter-Parenting, und diese übertriebene Rundumfürsorge ist die typische Erziehung im 21. Jahrhundert. Das tut den Kindern nichts böses (trotz aller Unkenrufe, wir züchteten eine Generation von Egoisten -  dieser Vorwurf ist so als wie die Menschheit). Aber Eltern machen sich damit fertig. Die Frage bleibt aber: sind Frauen davon mehr betroffen?

Rezension: Mommy. Wie weit müssen wir für unsere Kinder gehen?

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Wie weit müssen wir für unsere Kinder gehen? Wie viel für sie aufgeben? Gibt es einen Punkt, wo wie Eltern aufgeben, erkennen müssen: ich kann es nicht. Mein Kind ist eine Gefahr für sich, für mich, für andere. Eine Frage ohne Antwort. "Mommy", der kanadische Oscar-Favorit für 2014 (Filmstart hier im November) stellt sie uns. Auf filmerisch fantastische Art. Wer keine Angst hat vor schwierigen Fragen und drei atemberaubend gute Schauspieler sehen will, für den ist dieser Film eine dringende Empfehlung.