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Es werden Posts vom Februar, 2013 angezeigt.

46 Gründe warum mein Kind ausflippt (und warum das gut ist)

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Eltern kriegen viel Kritik zu hören wegen ihrer Kinder. Die Deutschen sind eben noch nicht so kinderfreundlich. Wenn als ein Zweijähriger seinen kleinen Wutanfall in der Tram kriegt, dann erntet man böse Blicke von Nicht-Eltern. Auf Facebook kursieren Fotos mit "Ich wurde gut erzogen"-Besserwisserei, deren Urheber vor gerümpfter Nase vermutlich nicht mehr frei atmen können. Was für rückgratlose Eltern lassen ihren Kindern so etwas durchgehen!
Na, sagen wir Papas und Mamas und dann, kommt ihr erstmal in das Alter. Und falls ihr schon drüber seid: wer nicht dabei war, kann nicht mitreden. Also bitte keine Zwischenrufe (wir haben eh kein Ohr dafür, weil wir Juniors Finger gerade unter Protest einzeln vom Haltegriff lösen müssen - die nächste Haltestelle ist nämlich unsere).

Kind, steh auf (verdammt!)

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Früher war das so einfach. Unter 10 Kilo Lebendgewicht kann man seinen Sohn morgens früh liebevoll von der Matratze heben. Wenn er erstmal im Bad ist, geht der Rest - Zähneputzen, Anziehen - eigentlich ganz leicht. Aber jetzt, bei 22 Kilo (und davon einiges Muskelmasse) führt der Versuch ohne aktive Mitarbeit des Kleinen zu unschönen Szenen.

Rezension: DONIkkl (eine Konzertkritik)

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"Und ich flieg, flieg, flieg zu dir rüber; bin so stark, stark, stark wie ein Tiger..." - es mag viele überraschen, aber das Lied ist nicht als Wiesnhit geschrieben worden. Es ist ein Kinderlied (was offenbar den gleichen geistigen Anspruch hat) und stammt von einem Musiker namens DONIkkl, der sich nicht darauf beschränkt von den Bierzelt-Tantiemen zu leben, sondern mit seiner Band "Die Weißwürschtl" Konzerte gibt. Für Kinder. Obwohl begleitende Erwachsene sich vielleicht nach dem Bierzelt sehen, oder zumindest einem kleinen Rausch. Eine Konzertkritik aus der zweiten Reihe.