Akny... was? Egal. Schreck: mein Kind muss unters Messer

Jetzt hat es uns auch erwischt. Hiobsbotschaften vom Arzt: Ihr Kind braucht eine OP. So schnell wie möglich.
Ziemliche Horrorvorstellung, sicherlich ein oft gebrauchtes Dailysoap-Thema. Ich bin nicht froh, male mir schon aus wie ich seine Hand halte, wie mies er sich nach der Narkose fühlen muss.
So richtig klischee-mäßig ist auch der lateinische Name des Problems: Ankyloglosson.
Reines Albtraumfutter.
Zum Glück ist es alles nicht so schlimm (noch nicht. Eines Tages, fürchte ich, wird das Herzgeräusch von meinem Brainbug vielleicht doch ein Problem, dass mit dem Herzkathether gelöst werden muss. Angeblich muss er erst mit 50 damit rechnen.) Es handelt sich beim Ankydings um das, was der Engländer "tounge-tied" nennt: das Hautbändchen unter der Zunge ist zu weit gewachsen und behindert ihre Beweglichkeit. Eines Tages könnte das zu Sprachstörungen führen (mal ganz sicher nicht heute. Ein Wasserfall ist im Vergleich zu meinem Sohn ein Quell der Stille.). Deswegen:
VorherDann:
Nachher:
Na gut, Frau wird er deswegen nicht werden.

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